Test: Klipsch Forte III Stereoplay Jubiläums-Ausgabe 5/2018

„Doppeltes Bässchen“

 

Wir freuen uns, dass wir die Möglichkeit hatten im Rahmen der 40 Jahre-Stereoplay-Jubiläumsausgabe mit der Klipsch Forte III unseren Beitrag zu den Highlights zu leisten.

Kurzweilig geschriebener Test von Alexander Rose, der an ein Verkaufsgespräch im guten alten HiFi Fachgeschäft erinnern soll.

 

Wenn die HiFi-Fachverkäuferin fragt „Darf’s ein wenig mehr sein?“, spricht sie vermutlich von der Klipsch Forte III. Sollten Sie Dynamik in allen Facetten mögen, dann sagen Sie unbedingt „ja!“

 

Zitat(e):

„Das Modell gibt es seit 1985. Dies hier ist die Forte III, die dezent überarbeitet im Herbst 2017 auf den Markt kam… Es gab ein paar Neuerungen, letztendlich aber steht man bei Klipsch auf dem Standpunkt, dass an diesem Konzept nicht allzu groß gerüttelt werden sollte. Die Box bleibt sich sozusagen charakterlich treu… Optisch ist die Box eher traditionell, aber die Treiber sind allesamt auf dem aktuellen Stand der Technik, State of the Art sozusagen. Mittel- und Hochtöner sind aus Titanium, das neue Mitteltonhorn ist ebenfalls komplett neu und zudem patentiert… Die Bässe haben außerdem größere Schwingspulen bekommen, sie können damit nun auch mehr Hub machen… Das furnierte MDF-Gehäuse ist mit enormem Aufwand gefertigt und linke und rechte Boxen werden genau aufeinander abgestimmt, also optisch… Aber auch bei kleinerem Pegel kann so ein Horn sehr dynamisch spielen, die Musik wirkt lebendiger… Die Klipsch Forte III klingt nicht, wie sie aussieht! Da kommt nicht einfach Pressluft raus ohne Feingefühl, sondern die Forte hat durchaus klangliches Talent und bildet beispielsweise sehr räumlich ab… Vom Spaßfaktor her eine tolle Box. Für ein Horn recht neutral, im Bass sauber und konturiert, im Hoch- und Mittelton sehr lebendig und dynamisch, mit kickend-tiefem Bass und Punch.“

Hier geht’s zum Test